Allgemeines

Adresse
Bayer MaterialScience
Fährstraße 51
25541 Brunsbüttel
Tel. 04852 / 81 3272
ingo.gajewski@bayer.com
www.materialscience.bayer.de
AnsprechpartnerIngo Gajewski
BrancheChemische Industrie
UnternehmensartIndustrieunternehmen
mit über 1200 Mitarbeitern und 1 Auszubildenden

Firmenprofil

Das Bayernwerk Brunsbüttel in den 70ern Jahren
1970
  • Vertrag mit dem Land Schleswig-Holstein über die Errichtung eines Bayerwerks in Brunsbüttel an der Unterelbe.
  • Grundstückserwerb in Brunsbüttel für das fünfte deutsche Werk der Bayer AG auf 375 Hektar und 50 Hektar Optionsfläche.
  • 1975
  • Start der Bauarbeiten
  • 1976
  • Fertigstellung der Werkstatt mit Verwaltungsgebäude
  • 1977
  • Fertigstellung der ersten Baustufe der biologischen Kläranlage, des Sozialgebäudes mit Werksrestaurant und des Informationspavillons.
  • Grundsteinlegung der Scheide-Chemie, ein Gemeinschaftsunternehmen von Bayer und Ciba-Geigy in Brunsbüttel.
  • Brunsbüttel beginnt mit der Produktion von Toluylendiisocyanat (TDI), einem
  • Rohstoff für Polyurethan-Weichschäume.
  • Das Bayernwerk Brunsbüttel in den 80er Jahren
    1980
  • Start der Kautschukchemikalien-Produktion
  • Herstellung eines Alterungsschutzmittels (Vulkanox 4020) für Gummimischungen
  • Eröffnung der zentralen Feuerwache
  • 1981
  • Fertigstellung der Kühlwasserentnahmestation am Nord-Ostsee-Kanal
  • Aufnahme der Produktion von synthetisch hergestellten Farbstoffen für die Färbung von Textilfasern, Leder und Papier
  • Eröffnung der Ausbildungsstätte mit 56 Auszubildenden
  • 1982

  • Inbetriebnahme der Abwasserverbrennungsanlage
  • 1984

  • Die ersten Reaktiv-Farbstoffe werden hergestellt.
  • Umstellung der "Vulkanox 420"- Produktion in ein staubfreies Linsengranulat.
  • Anschaffung eines Gelenklöscharms für die Werkfeuerwehr.
  • 1985
  • Das Joint-Venture Schelde Chemie mit Ciba-Geigy in Brunsbüttel wird beendet. Mitarbeiter und Anlagen werden von Bayer übernommen und in den Geschäftsbereich Organische Chemikalien (OC) integriert.
  • Umbau eines ehemaligen Betriebslabors für die Ausbildung von Chemielaboranten und Chemiefacharbeiter.
  • Inbetriebnahme einer neuen Produktionsstrasse im Geschäftsbereich Organische Chemikalien.
  • 1986
  • Erweiterung der Ausbildungsstätte um ein Technikum für die Chemiefacharbeiter-Ausbildung.
  • Neue Ausstellung im Informationspavillon "Bayer-Produkte für das tägliche Leben".
  • 1987
  • Inbetriebnahme der Flotationsanlage im Bereich der zentralen Umweltschutzbetriebe.
  • Neue Lkw-Waage am Tor 7 nimmt den Betrieb auf.
  • 1988
  • Produktionsbeginn einer zweiten Isocyanat-Anlage (MDA/MDI); ein Vorprodukt für Polyurethan-Hartschäume.
  • Inbetriebnahme des Tanklagers im Landeshafen Ostermoor.
  • 1989
  • Erweiterung der Abwassereindampfanlage im Umweltschutzbereich.
  • Erweiterung des Feuerwehrgebäudes.
  • Das Bayernwerk Brunsbüttel in den 90er Jahren
    1990
  • Erweiterung der Ausbildungsstätte um ein Technikum für die Mess- und Regeltechnik.
  • Fertigstellung des Betriebs- und Laborgebäudes im Bereich Umweltschutz.
  • Die Werksambulanz bezieht neue Räume im Feuerwehrgebäude.
  • Errichtung eines Nitrobenzoltanks im Hafentanklager Ostermoor.
  • 1991
  • Inbetriebnahme der Druckpermeationsanlage im Farbenbetrieb.
  • Inbetriebnahme des Anilin-Betriebes.
  • Aufbau der Salzwasser-Aufbereitungsanlagen im Betrieb für Kautschukchemikalien.
  • 1992
  • Inbetriebnahme der Heizöl-Übernahmestation am Nord-Ostsee-Kanal und Errichtung eines Salzsäuretanks im Landeshafen Ostermoor.
  • Gewinnung von Kaliumchlorid aus der Salzwasser-Aufbereitungsanlage im Geschäftsbereich Kautschuk.
  • 1993
  • Übernahme von Toluol per Pipeline aus dem DEA-Werk, Hemmingstedt.
  • 1994
  • Einsatz eines neuen Fließbettsprühtrockners im Farbenbetrieb.
  • Automatisierung der Produktionssteuerung im Betrieb für Kautschukchemikalien.
  • Installation einer Anlage zur Aufarbeitung salzarmer, mit Organica belasteter Abwässer im Farbenbetrieb.
  • 1995
  • Bayer und Hoechst gründen ein Gemeinschaftsunternehmen, das die Textilfarbstoffaktivitäten der beiden Unternehmen zusammenfasst - die "Geburtsstunde" der DyStar Textilfarben GmbH & Co. Deutschland KG. Übergang der Produktionsstätten zur Herstellung von Textilfarben des Geschäftsbereiches Farben in das Gemeinschaftsunternehmen.
  • Start der Rohgas-Trennanlage im Polyurethanbereich; Übernahme von Rohgas per Pipeline von der Firma Hydro-Agri, Brunsbüttel.
  • 1996
  • Erweiterung des Elektrolysebetriebes um einen zusätzlichen Zellensaal zur Kapazitätserhöhung im Polyrethanbereich.
  • 1997
  • Umstrukturierungsmaßnahmen im Produktionsbereich Organische Chemikalien.
  • 1998
  • Kapazitätserweiterung in der Produktionsanlage für Kautschukchemikalien.
  • Planungsstart für die Erweiterung der Anilinanlage.
  • Beginn der Umsetzung des Industrieparkkonzeptes Bayer Brunsbüttel.
  • Berufsausbildung im Unternehmen

    Wir bilden Jugendliche in folgenden Berufen aus:

    Beruf
    (Fachrichtung/Schwerpunkt)
    Anzahl der
    Stellen
    Nächste
    Einstellung
    Voraussetzungen
    Chemielaborant/in3bitte erfragenguter Mittlerer Schulabschluss oder höher
    Kaufmann/frau für Büromanagement2bitte erfragenguter Mittlerer Schulabschluss oder höher
    Koch/Köchin2bitte erfragenHauptschulabschluss

    Verkehrsanbindung

    Der Betrieb ist nur mit privaten Verkehrsmitteln zu erreichen.

    Praktikumsangebote

    Wir bieten interessierten Jugendlichen ein Betriebpraktikum an.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt oder haben Sie noch weitere Fragen?
    Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf, rufen Sie uns an!
    Tel: 04852 / 81 327204852 / 81 3272

    Letzte Aktualisierung: 26.02.2023